Pfarrkirche St. PeterBild "Willkommen:station02.png"


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Foto: Ansgar Camps, Lobberich

Bis 1962 wurde die Krippe entlang des Marienaltars (seitdem Standort der Orgel), bis 1998 vor dem Seitenalter neben der Sakristei, bis 2015 im Hauptportal des Kirchturms und seit 2016 in der Josefskapelle (Josefshött) aufgestellt. Die Krippe hatte der Bilderhauer Gerd Brüx aus Kleve entworfen, die Figuren sind aus Gips, die Kleidung aus Jute.

1921 schenkte der wohlhabende Bauer Josef Thodam (Oirlich), aus Dank nach einer schweren Krankheit, der Pfarrgemeinde St. Peter die Krippe. Übrigens: Der Hirte, der dem Jesuskind am Nächsten steht, soll das Gesicht des Stifters haben.

Die typische Landschaftskrippe mit viel Moos, Steinwege und Wüstensand besteht nicht nur aus dem Stall mit Ochs und Esel, auch Herberge, Pferdestall, Waldhaus, Lagerfeuer und Ziehbrunnen gehören zum Gesamtbild. Ursprünglich hatten die 41 Figuren keine Füße, erst Kaplan Johannes Schaath fertigte 1954 mit den Malermeistern Peter und Paul Glasmachers Füße.

Heute bevölkern 31 Figuren, 21 Schafe, zwei Pferde und ein Kamel. Zum ersten Mal wurde die Krippe Weihnachten 1921 in der Pfarrgemeinde Hinsbeck öffentlich gezeigt.

Die Krippe in St. Peter ist vom 3. Advent bis Ende Januar aufgebaut.

weitere Termine:

Öffnungszeiten der Pfarrkirche St. Peter

jeweils vor und nach den Gottesdiensten
Donnerstags 18:30 Uhr
Samstags 17:00 Uhr (nur 1. Samstag im Monat)
Sonntags 09:30 Uhr

Besichtigung der Krippe
3. Adventssonntag, von 15 - 16 Uhr Singen uter dem Adventskzanz und an der Weihnachtskrippe

Adresse: Wankumer Str. 1
Barrierefreier Zugang: Nebeneingang rechts hinten (Josefs-Seite/Feuerwache).